Franziska Brandmann besucht Forschungsprojekt der Universität Münster zu Antibiotika-Resistenzen: „Innovationen wie diese sind essenziell“

Franziska Brandmann besucht Forschungsprojekt der Universität Münster zu Antibiotika-Resistenzen: „Innovationen wie diese sind essenziell“

Die Bedrohung durch Antibiotika-Resistenzen ist eine der größten globalen Herausforderungen unserer Zeit. Ein Forschungsprojekt der Universität Münster, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 750.000 Euro gefördert wird, setzt auf künstliche Intelligenz, um die Diagnostik und Therapie in diesem Bereich entscheidend zu verbessern. Am vergangenen Montag verschaffte sich Franziska Brandmann, Bundestagskandidatin der Freien Demokraten für Münster, vor Ort einen Einblick in die innovative Arbeit des interdisziplinären Teams.

“Die Zahlen sind alarmierend: Bis zu fünf Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen von Antibiotika-Resistenzen. Forschungsprojekte wie dieses, das wissenschaftliche Exzellenz mit konkretem gesellschaftlichem Nutzen verbindet, sind essenziell, um solche globalen Krisen effektiv zu bekämpfen.“, betont Franziska Brandmann.

Das Team um Dr. Raphael Koch, Prof. Julian Varghese und Prof. Frieder Schaumburg nutzt maschinelles Lernen, um auf Basis vorhandener Daten präzise Vorhersagen über die Wirksamkeit von Antibiotika zu treffen – noch bevor Labortests abgeschlossen sind. Ziel ist es, unwirksame Therapien schneller zu stoppen und effektive Medikamente rechtzeitig einzusetzen.

„Ich bin beeindruckt, wie hier in Münster modernste KI-Technologie mit medizinischer Expertise kombiniert wird, um ein so drängendes Problem anzugehen“, lobte Brandmann. „Dieses Projekt zeigt, dass Münster nicht nur ein wichtiger Forschungsstandort, sondern auch ein Vorreiter in der global wichtigen Gesundheitsforschung ist.“

Das Forschungsprojekt bleibt über die kommenden drei Jahre ein zentraler Baustein im Kampf gegen Resistenzen und unterstreicht einmal mehr die Bedeutung innovativer Wissenschaft und Nutzung neuer Technologien für die Bewältigung globaler Herausforderungen.

„Dieses Projekt unterstreicht, wieso wir Freie Demokraten uns so intensiv für die Förderung der Wissenschaft und der Offenheit gegenüber Technologie und Innovation einsetzen“, so Franziska Brandmann abschließend.